Preis der Leipziger Buchmesse

Am ersten Tag der Leipziger Buchmesse wird seit 2005 der Preis der Leipziger Buchmesse verliehen. In Partnerschaft mit dem Literarischen Colloquium Berlin vergeben die Stadt und die Messe Leipzig sowie das Bundesland Sachsen drei Literaturpreise in den Kategorien Sachbuch/Essayistik, Belletristik und Übersetzung, die jeweils mit 20.000 € dotiert sind. Auch mit dem Preis in der Kategorie Sachbuch und Essayistik sollen wie in den anderen Kategorien herausragende deutschsprachige Neuerscheinungen gewürdigt werden.

Die Preisträger in der Belletristikrubrik finden sich unter Belletristik – Preis der Leipziger Buchmesse.

[2017-2010] [2009-2005]

Preis der Leipziger Buchmesse 2017-2010 – Sachbuch und Essayistik
Jahr Autor Titel
2017 Barbara Stollberg-Rilinger Maria Theresia: Die Kaiserin in ihrer Zeit
2016 Jürgen Goldstein Georg Forster: Zwischen Freiheit und Naturgewalt
2015 Philipp Ther
 Die neue Ordnung auf dem alten Kontinent: Eine Geschichte des neoliberalen Europa
2014 Helmut Lethen
 Der Schatten des Fotografen: Bilder und ihre Wirklichkeit
2013 Helmut Böttiger Die Gruppe 47: Als die deutsche Literatur Geschichte schrieb
2012 Jörg Baberowski Verbrannte Erde: Stalins Herrschaft der Gewalt
2011 Henning Ritter Notizhefte
2010 Ulrich Raulff Kreis ohne Meister: Stefan Georges Nachleben. Eine abgründige Geschichte
Preis der Leipziger Buchmesse 2009-2005 – Sachbuch und Essayistik
Jahr Autor Titel
2009 Herfried Münkler Die Deutschen und ihre Mythen
2008 Irina Liebmann Wäre es schön? Es wäre schön!: Mein Vater Rudolf Herrnstadt
2007 Saul Friedländer Das Dritte Reich und die Juden: Die Jahre der Vernichtung 1939-1945
2006 Franz Schuh Schwere Vorwürfe, schmutzige Wäsche
2005 Rüdiger Safranski Friedrich Schiller: oder Die Erfindung des Deutschen Idealismus