Gleim-Literaturpreis

Der Gleim-Literaturpreis zeichnet im zweijährigen Rhythmus Autoren aus, die einen Beitrag zur Erschließung der Kulturgeschichte des 18. Jahrhunderts leisten und sich damit nicht nur an ein Fachpublikum richten. Vergeben wird der Gleim-Literaturpreis vom Förderkreis Gleimhaus e.V. in Kooperation mit der in Sachsen-Anhalt gelegenen Stadt Halberstadt, in der sich auch das Gleimhaus mit seiner Handschriftensammlung befindet. Die erste Auszeichnung erfolgte im Jahr 1995, das Preisgeld beträgt 5.000 €.

[2015-2010] [2009-2000] [1999-1995]

Gleim-Literaturpreis 2015-2010
JahrAutorTitel
2015Jürgen GoldsteinGeorg Forster: Zwischen Freiheit und Naturgewalt
2013Beatrix LangnerJean Paul: Meister der zweiten Welt
2011Philipp BlomBöse Philosophen: Ein Salon in Paris und das vergessene Erbe der Aufklärung
Gleim-Literaturpreis 2009-2000
JahrAutorTitel
2009Mark-Georg DehrmannDas "Orakel der Deisten": Shaftesbury und die deutsche Aufklärung
2007Günther de BruynAls Poesie gut: Schicksale aus Berlins Kunstepoche 1786 – 1807
2005Angela SteideleIn Männerkleidern
2003Christoph SchulteDie jüdische Aufklärung
2001Martin GeckBach: Leben und Werk
Gleim-Literaturpreis 1999-1995
JahrAutorTitel
1999Jürgen OsterhammelDie Entzauberung Asiens: Europa und die asiatischen Reiche im 18. Jahrhundert
1997Gudrun GersmannIm Schatten der Bastille
1995H. D. KittsteinerDie Entstehung des modernen Gewissens