Deutscher Wirtschaftsbuchpreis

Der Deutsche Wirtschaftsbuchpreis wird seit 2009 vergeben. Initiatoren waren zu Beginn das Handelsblatt, die Frankfurter Buchmesse und die Strategieberatung Booz. Letztere wurde für das Preisjahr 2011 von Goldmann Sachs abgelöst. Der Deutsche Wirtschaftsbuchpreis soll die Bedeutung des Wirtschaftsbuchs bei der Vermittlung ökonomischer Zusammenhänge unterstreichen und das Verständnis von Wirtschaft in der breiten Öffentlichkeit in beispielhafter Weise fördern. Der Literaturpreis ist mit 10.000 € Preisgeld dotiert.

Deutscher Wirtschaftsbuchpreis 2014-2009
Jahr Autor Titel
2014 Michael Lewis Flash Boys: Revolte an der Wall Street
2013 Daniel Zimmer Weniger Politik!: Plädoyer für eine freiheitsorientierte Konzeption von Staat und Recht
2012 Tomáš Sedláček Die Ökonomie von Gut und Böse
2011 Joachim Käppner Berthold Beitz: Die Biographie
2010 Susanne Schmidt Markt ohne Moral: Das Versagen der internationalen Finanzelite
2009 Nikolaus Piper Die Große Rezession: Amerika und die Zukunft der Weltwirtschaft